BS Frielingsdorf unterstützt die Hamburger Stiftung Mittagskinder

Stiftung Mittagskinder & BS Frielingsdorf: Kindern Gutes tun

Susann Grünwald Im Dialog Leave a Comment

Wofür gibt es diese Hamburger Stiftung? Wie kommt BS Frielingsdorf ins Spiel? Als Gründerin der Stiftung Mittagskinder berichte ich Ihnen gerne über meine Herzensangelegenheit.

Türen zum Leben öffnen, die sonst verschlossen bleiben – so die Arbeit der Stiftung Mittagskinder in wenigen Worten. Seit Gründung in 2004 setzt sich die private Hamburger Stiftung für Kinder an sozialen Brennpunkten ein, begleitet sie unterstützend und fördernd auf dem Weg ins Leben.

Ein zweites Zuhause für Kinder

In zwei Betreuungseinrichtungen, den „Kindertreffs“, finden Mädchen und Jungen im Alter von fünf bis zwölf Jahren rund ums Jahr ihr zweites Zuhause – und das unentgeltlich. Dort erleben sie Gemeinschaft, Spiel und Spaß, erfahren Herzenswärme und Zuwendung. Viele Kinder sind sich sonst im Alltag selbst überlassen.

In den Kindertreffs gibt es frisch zubereitete, gesunde Mahlzeiten, sozialpädagogische Betreuung und das Stiftungsprogramm „Bildungsimpulse“. Letzteres ist breit angelegt und reicht von der Hausaufgabenhilfe über den Leseclub bis hin zum Fußballtraining.

In den Schulferien beginnt der Tag im Kindertreff schon mit dem gemeinsamen Frühstück und endet nach dem Abendbrot. Während der Schulzeiten öffnen die Kindertreffs am frühen Nachmittag. 

Mein Weg zur Stiftungsgründerin

Das Leben hat es gut mit mir gemeint. Ich wollte etwas davon zurückgeben. So reifte die Idee zur Gründung einer Hamburger Stiftung, parallel zu meiner hauptberuflichen Tätigkeit als Redakteurin (unter anderem bei Deutsche Presse-Agentur und Burda-Verlag), heran. Um meinen beruflichen Hintergrund bin ich heute froh, denn andere Menschen von einem Stiftungszweck zu überzeugen ist entscheidend. Meine Erfahrung mit professioneller Kommunikationsarbeit kommt mir da zugute.

Dranbleiben lohnt sich: Sowohl die Stiftungsarbeit als auch meine Person selbst haben inzwischen einige Auszeichnungen erhalten (z.B. Hamburger Bürgerpreis, Hamburger Stifterpreis, Bundesverdienstkreuz).

Großes Highlight war auch die Verleihung des von unserer Stiftung Mittagskinder ausgelobten Kinderschutzpreises „Heldenherz“ in 2018 zum zweiten Mal. Ausgezeichnet wurden Veröffentlichungen in den Medienkategorien Online, Hörfunk, Fernsehen und Print. Nur, wenn das Thema Kinderschutz wieder und wieder im Bewusstsein der Öffentlichkeit präsent ist, können wir wirklich etwas für den Schutz von Kindern erreichen.

Die Stiftung Mittagskinder und BS Frielingsdorf

Die Stiftung Mittagskinder kann ihre Arbeit nur leisten, weil diverse Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen mit ihren Spenden den allergrößten Teil der benötigten Geldmittel dafür bereitstellen. Mit den Zinsen unseres Stiftungskapitals allein Großes bewirken? Undenkbar!

Bei den Geldzuwendungen, die die Stiftung Mittagskinder für ihre Arbeit benötigt, spielen auch die sogenannten „Zustiftungen“ eine wichtige Rolle. Sie fließen direkt ins Stiftungskapital und dürfen – anders als Spenden – nicht verbraucht werden. Auf diese Weise tragen sie zum dauerhaften Bestand der Stiftung bei.

Die Unternehmerin Susanne Frielingsdorf unterstützt die Stiftung Mittagskinder gleich auf mehreren Wegen: Als Privatperson sowie geschäftlich (via BS Frielingsdorf). Als Zustifterin gehört sie für uns zu jenem Personenkreis, der sich dauerhaft für unsere Ziele stark macht. Schon bei unserer ersten Begegnung machte sie unser Thema zu ihrem eigenen – einfach großartig! Neben der finanziellen Unterstützung freue mich natürlich auch, hier im BS Frielingsdorf Blog über meine Herzensangelegenheit berichten zu dürfen.

Insgesamt eine Unterstützung, wie sie besser nicht sein kann. Ein herzliches „DANKE“ an Susanne Frielingsdorf und ihr BS Frielingsdorf Team!

Gründerin / Trägerin des Bundesverdienstkreuzes

Das Leben meinte es gut mit mir. Davon wollte ich etwas zurückgeben – „Stiftung Mittagskinder“ war geboren. Seit 2004 engagiere ich mich für die Förderung von Kindern an sozialen Brennpunkten und den Kinderschutz. Das positive Feedback aus der Gesellschaft (u.a. Bundesverdienstkreuz) macht mir Mut. Habe ich frei, bin ich auf dem Golfplatz, lese ein gutes Buch oder höre klassische Musik.

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